Ex libris


Rheinische Post

Seit 2011 über 370 Artikel im Bereich Feuilleton.


Diverses

Diverse Fachartikel, Broschüren, Pressemitteilungen, Webtexte etc. im veterinärmedizinischen/tierpharmazeutischen Bereich.

Seit 2008 jährliche Programmhefte des Klevischen Klaviersommers (Vitae, Programm, Werbung etc.).

Seit 2017 Social Media Postings im Bereich Facebook und Instagram für diverse Firmen.

Schullied für die Josef-Lörks-Grundschule Kalkar (2017).


Schüler online: Sicher im "Netz"

Magazin, 16 Seiten (Mai 2017)

In Zusammenarbeit mit den MEDIENSCOUTS des Jan-Joest-Gymnasium Kalkar

 

Die Welt der Medien ist faszinierend - für Kinder wie für Erwachsene.

Die Elterninformation "Schüler online: Sicher im 'Netz'" bietet einen umfassenden Überblick über Begriffe und Schlagwörter, über soziale Medien, über Chancen, Gefahren und Risiken sowie - speziell auf das Jan-Joest-Gymnasium Kalkar zugeschnitten - einen Überblick über den Umgang mit Medien an der Schule und das Projekt "MEDIENSCOUTS".


Goethes verkannte Musikalität - Der Dichterfürst und die Musik

Barbara Mühlenhoff Goethes verkannte Musikalität

48 Seiten, Bachelor + Master Publishing (26. September 2014)

ISBN: 978-3958201170

 

War Goethe musikalisch? Kein anderer Dichter wurde so oft vertont wie er; Goethe selbst bewertet sein Musikverständnis eher bescheiden. Tatsächlich setzt sich der große Dichter zeitlebens intensiv mit Musik, sowohl wissenschaftlich als auch persönlich, auseinander. Er forscht dazu nicht nur selbst, sondern pflegt regen Kontakt zu Persönlichkeiten, die er als 'Kenner' der Materie schätzt, allen voran Carl Friedrich Zelter. Goethes Schriften zur Tonlehre und Molldebatte sowie die Briefwechsel gehören für ihn zu einem Lernprozess, dem er sich angesichts der Größe und Würde der Musik stets unterlegen fühlt. Die Musik als 'Künste aller Künste' beinhaltet für Goethe unterhaltsamen, bildenden und tröstenden Wert. Die Grenzen seiner Vorlieben steckt er dabei klar: Musik soll form-schön und bedeutungsvoll, sinnlich-schön und geistvoll sein. Überschaubare Strukturen wie die des Volkslieds haben es ihm angetan, die 'neue Musik' wie die Schuberts behagt ihm allerdings nicht. Ein Überblick über Goethes Verhältnis zur Musik und den Musikern seiner Zeit beleuchtet in Kürze, wie musikalisch der Dichterfürst wirklich war.


Goethe und die Musik - ein musikalischer Lebenslauf

Barbara Mühlenhoff Goethe und die Musik

Gebundene Ausgabe, 128 Seiten, 10 Abbildungen

Lambert Schneider Verlag, 1. Auflage (Juli 2011)

ISBN: 978 - 3650238153

WBG-Preis: 14,90 EUR

Buchhandelspreis 19,90 EUR

 

Goethe ist ein Dichter, der die Querbezüge zu den Musikschaffenden seiner Zeit gesucht und gefunden hat. Die Vertonungen seiner Texte bis in die jüngste Zeit sind kaum überschaubar, und die Anekdoten, die sich um Goethes musikalische Kontakte ranken, sind nahezu legendär. So sind z.B. das Treffen zwischen Goethe und Beethoven in Treplitz oder der Jahrzehnte andauernde Briefwechsel des Dichters mit dem Komponisten Carl Friedrich Zelter immer wieder neu hinterfragt worden.

Barbara Mühlenhoff beschreibt für jedermann verständlich Goethes Biographie als einen musikalischen Lebenslauf. Sie beginnt mit dem Musikunterricht, den der spätere Dichterfürst während seiner Kindheit genoss, und arbeitet sich chronologisch weiter vor bis hin zu Goethes kritischer Ignoranz der fortschrittlichen Schubert-Vertonungen seiner Gedichte. Ihr Buch ist dabei gleichermaßen Lesegenuss und Informationsgewinn. Zudem besticht es durch eine ausgesuchte Bebilderung mit zeitgenössischen Darstellungen.


Die Pianofortefabrik W. Neuhaus Söhne Calcar 1840 - 1919

Barbara Mühlenhoff Die Pianofortefabrik W. Neuhaus Söhne Calcar

mit dem Zusatzkapitel: Briefe in die Heimat

Broschiert, 196 Seiten, viele (teils farbige) Abbildungen

Books on Demand, 1. Auflage (April 2009)

ISBN: 978-3837093360

Buchhandelspreis: 15,90 EUR

 

Es ist wohl kaum bekannt, dass die Wurzeln des berühmten und genialen russischen Pianisten und Musikpädagogen Heinrich Neuhaus (1888-1964) im niederrheinischen Kalkar liegen. Heinrichs Vater Gustav wird als Sohn des Klavierbaufabrikanten Wilhelm Neuhaus in Kalkar geboren und wandert 1870 nach Russland aus. "Die Pianofortefabrik W. Neuhaus Söhne Calcar" beschreibt erstmalig die Chronik der Klavierbauer Neuhaus vom Beginn 1840 bis zum Einstellen des Betriebs 1919. Briefe in die Heimat bieten einen kleinen Einblick in die Lebenssituation des ausgewanderten Familienzweiges in den schwierigen 1920er/30er-Jahren. Heinrich ist vielleicht der berühmteste Spross; jedoch zeichnet sich die ganze Familie Neuhaus durch eine beispiellose Liebe zur Musik und zur Familie aus, und bleibt in ihrer Kreativität, Herzlichkeit und bewegenden Geschichte lange im Gedächtnis.